
Heyrolf Podcast
Greater Freedom for Hall and Franconia. For more, visit the art exhibition www.heyrolf.com
Heyrolf Podcast
The War Against Atheism
In this podcast, I explain which method has proven the most effective method in systematically taking action against atheists. For many decades, the churches have been influencing decision-makers within their sphere of influence as much as possible and taking action against atheism on a broad scale.
If you would like to find out more, visit the Heyrolf art exhibition at www.heyrolf.com
The War Against Atheism
Hello and welcome! My name is Henning Dierolf, and I am the host of the Heyrolf podcast.
In this podcast, I explain which method has proven the most effective method in systematically taking action against atheists. For many decades, the churches have been influencing decision-makers within their sphere of influence as much as possible and taking action against atheism on a broad scale.
Henning, a German who came to Malta seven years ago, can tell a lot about the war against atheism from his own experience.
The matter of the highly overpriced apartments and the enormous increase in rental prices that has been taking place in Malta for several years now has a certain religious background that is closely related to the church and its objectives.
The point is that singles, especially single households, are no longer desired or tolerated. It should no longer be possible for someone with an average income to live a self-determined life in autonomy as an individual. Only couples, families and (residential) communities are desired.
Those who are unmarried, have no family in Malta and are not tied to the Roman Catholic Church are supposed to live in a community or a shared flat so that they are sufficiently under the control of the local clergy.
Maltese society has identified a major source of conflict in the individual.
It is also about fighting atheists and eradicating them by all means.
It is also systematic, of course, that everything is arranged in such a way that an atheist or an individual who lives in autonomy is not allowed to or must be prevented from getting a responsible, well-paid job and thus having sufficient income to afford their own apartment.
In particular, an individual must be prevented and not permitted to regularly and independently contend successfully by himself and on his own with his personal experiences in order to obtain a developed worldview.
He should not understand himself and the interrelations of the world and his relationship to the world too much otherwise the larger context would open up to him. He should not be too aware of larger social group dynamics.
Every individual should be susceptible to the influence of the religious and function properly in harmony with all the religious group dynamics in their environment that are channeled and orchestrated by the means of religion.
As long as someone is alone, he does not necessarily need God. One can be without the Lord.
However, organizations with at least two human members do not function well without religion. The origin of every society is three persons, composed of two groups. A church cannot be without a society. The Lord can only (or must) be “present” in the group dynamics of at least two persons.
Therefore, the core of the society must consist of two teams of two people each: one human and one divine. In total, the society would comprise three persons.
In such a society of human and God, the individual human person engages with the group consciousness embodied by the person of God.
In the tradition of atheism, there is an emphasis on the abilities and powers of the individual. The single person is highly valued and believed to have great potential to live a fulfilled life, make an impact on society, and bring about social change. There is a strong focus on the appreciation of individual freedoms. An individual finds their way to their individuality and their distinction from others and the world. They become a unique personality, someone who can be alone with themselves and endure themselves without always having to be entertained or distracted by others. They can do without a clear group consciousness.
A developed atheist is considerably resistant to religious group dynamics in his environment that try to take him in and instrumentalize him for their own purposes.
He has a mind of his own and knows how to defend himself sufficiently, at least by means of reason.
An atheist needs good opportunities to retreat for the latter to be possible.
He must have the opportunity to be alone every day, possibly for hours at a time. This requires a favorable environment, sufficient financial security and leeway! One needs one's own space, sufficiently free of noise and other disturbances.
To find out more, visit the Heyrolf art exhibition at www.heyrolf.com
I wish you a great time, and I hope this got you interested in the outstanding Heyrolf art exhibition.
It really is worth a visit.
Goodbye!
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German
Der Krieg gegen den Atheismus
Hallo und herzlich willkommen! Mein Name ist Henning Dierolf und ich bin der Gastgeber des Heyrolf-Podcasts.
In diesem Podcast erkläre ich, welche Methode sich als die effektivste Methode erwiesen hat, um systematisch gegen Atheisten vorzugehen. Seit vielen Jahrzehnten beeinflussen die Kirchen die Entscheidungsträger in ihrem Einflussbereich so weit wie möglich und gehen auf breiter Front gegen den Atheismus vor.
Henning, ein Deutscher, der vor sieben Jahren nach Malta kam, kann aus eigener Erfahrung viel über den Kampf gegen den Atheismus erzählen.
Die Angelegenheit der stark überteuerten Wohnungen und der enormen Erhöhung der Mietpreise, die seit einigen Jahren in Malta stattfindet, hat einen gewissen religiösen Hintergrund, der eng mit der Kirche und ihren Zielen verbunden ist.
Es geht darum, dass Singles, insbesondere Single-Haushalte, nicht mehr erwünscht sind und geduldet werden. Ein selbstbestimmtes Leben in Autonomie als Individuum soll für jemanden mit einem durchschnittlichen Einkommen nicht mehr möglich sein. Nur Paare, Familien und (Wohn-)Gemeinschaften sind erwünscht.
Wer unverheiratet ist, keine Familie in Malta hat und nicht an die römisch-katholische Kirche gebunden ist, soll in einer Gemeinschaft oder Wohngemeinschaft leben, damit er ausreichend unter der Kontrolle des örtlichen Klerus gerät.
Die maltesische Gesellschaft hat im Individuum eine große Konfliktquelle ausgemacht.
Es geht auch darum, Atheisten zu bekämpfen und mit allen Mitteln auszurotten.
Es ist natürlich auch systematisch, dass alles so geregelt ist, dass ein Atheist oder eine Person, die in Freiheit lebt, keinen verantwortungsvollen, gut bezahlten Job bekommen darf oder daran gehindert werden muss, um sich eine eigene Wohnung leisten zu können.
Insbesondere muss eine Person daran gehindert werden und darf nicht die Erlaubnis erhalten, sich regelmäßig und frei mit ihren persönlichen Erfahrungen erfolgreich selbst für sich auseinanderzusetzen, um eine entwickelte Weltsicht zu erlangen.
Er sollte sich selbst und die Zusammenhänge der Welt und seine Beziehung zur Welt nicht zu sehr verstehen, sonst würde sich ihm der größere Kontext erschließen. Er sollte sich der größeren sozialen Gruppendynamik nicht zu sehr bewusst sein.
Jeder Einzelne sollte für den Einfluss der Religion empfänglich sein und im Einklang mit allen religiösen Gruppendynamiken in seiner Umgebung funktionieren, die mithilfe der Religion kanalisiert und orchestriert werden.
Solange jemand allein ist, braucht er nicht unbedingt Gott. Man kann ohne den Herrn sein.
Organisationen mit mindestens zwei menschlichen Mitgliedern funktionieren jedoch nicht gut ohne Religion. Der Ursprung jeder Gesellschaft sind drei Personen, die aus zwei Gruppen bestehen. Eine Kirche kann nicht ohne eine Gesellschaft sein. Der Herr kann (oder muss) nur in der Gruppendynamik von mindestens zwei Personen „präsent“ sein.
Daher muss der Kern der Gesellschaft aus zwei Teams von je zwei Personen bestehen: einer menschlichen und einer göttlichen. Insgesamt würde die Gesellschaft drei Personen umfassen. In einer solchen Gesellschaft aus zwei Menschen und einem Gott setzt sich die einzelne menschliche Person mit dem von Gott personifizierten Gruppenbewusstsein auseinander.
In der Tradition des Atheismus liegt der Schwerpunkt auf den Fähigkeiten und Kräften des Einzelnen. Der Einzelne wird hoch geschätzt und es wird angenommen, dass er ein großes Potenzial hat, ein erfülltes Leben zu führen, Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen und soziale Veränderungen herbeizuführen. Es wird großer Wert auf die Wertschätzung individueller Freiheiten gelegt. Ein Individuum findet seinen Weg zu seiner Individualität und seiner Unterscheidung von anderen und der Welt. Er wird zu einer einzigartigen Persönlichkeit, zu jemandem, der mit sich allein sein und sich selbst ertragen kann, ohne immer von anderen unterhalten oder abgelenkt werden zu müssen. Er kann auf ein klares Gruppenbewusstsein verzichten.
Ein entwickelter Atheist ist gegenüber religiösen Gruppendynamiken in seiner Umgebung, die versuchen, ihn für ihre eigenen Zwecke zu vereinnahmen und zu instrumentalisieren, ziemlich resistent.
Er hat seinen eigenen Kopf und weiß sich, zumindest mit Hilfe der Vernunft, ausreichend zu helfen.
Damit Letzteres möglich ist, braucht ein Atheist gute Rückzugsmöglichkeiten.
Er muss täglich die Möglichkeit haben, allein zu sein, und das möglicherweise stundenlang. Dies erfordert ein günstiges Umfeld, ausreichende finanzielle Sicherheit und Spielraum! Man braucht einen eigenen Raum, der ausreichend frei von Lärm und anderen Störungen ist.
Mehr dazu erfahrt ihr in der Heyrolf-Kunstausstellung unter www.heyrolf.com
Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe, dass ich euer Interesse an der herausragenden Heyrolf-Kunstausstellung wecken konnte.
Sie ist wirklich einen Besuch wert.
Auf Wiederhören!